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Mainz Ebersheim braucht eine schnelle Internetverbindung !!! |
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Die Homepage wurde zuletzt am 11.05.2012 18:05 aktualisiert.
Zielsetzung:Diese Seite hat sich zum Ziel gesetzt, die unzureichende DSL Versorgung des Mainzer Stadtteils Ebersheim darzustellen, die Interessen der Bürger zu bündeln und damit mehr Gehör bei den verantwortlichen Stellen zu erlangen.AusgangssituationDer Stadtteil Ebersheim verfügt über keine zeitgemäße Breitbandversorgung. Insbesondere in den Neubaugebieten wohnen junge Familien, die beruflich wie privat auf eine ausreichende technische Infrastruktur angewiesen sind. Schon seit Jahren hoffen die Bewohner auf einen Netzausbau.Wir zahlen für einen DSL Anschluss mit einer Geschwindigkeit von üblicherweise bis zu 6.000 kBit/s oder 16.000 kBit/s und erhalten nur magere 3.000, 1.000 oder gar nur 384 kBit/s. Damit wollen wir uns als Einwohner einer Landeshauptstadt, die sich selbst gerne als Medienstadt bezeichnet, nicht mehr länger zufrieden geben. Bitte unterstützen Sie unser Vorhaben, an diesem Zustand in absehbarer Zeit etwas zu ändern. Registrieren Sie sich als Betroffener bzw. auch als künftiger Neubürger in der Bedarfsabfrage, um unserem gemeinsamen Anliegen mehr Gewicht zu verleihen. Gerne können Sie auch eine Mitteilung im Gästebuch hinterlassen. Auch eine Nachfrage bei der Stadt Mainz bzw. dem zuständigen Wirtschaftsdezernat der Stadt Mainz könnte die Sache vorantreiben.
Sowohl der Bund als auch das Land Rheinland-Pfalz haben für den Ausbau der Breitband-Infrastruktur weitreichende Fördermöglichkeiten bereitgestellt. Dazu hier ein aktuelles Beispiel für eine erfolgreiche Förderung des Breitbandausbaus der Gemeinde Urbar (mit nur 290 Haushalten), bei dem das Land Rheinland-Pfalz 90% der Kosten übernommen hat. Artikel Mainzer Rheinzeitung vom 16.05.2011. Wir fragen uns: Was ist aus dem Förderantrag, den die Stadt Mainz letztes Jahr in Kooperation mit Nieder-Olm für Ebersheim stellen wollte, geworden? Die Kosten wurden sogar etwas niedriger quantifiziert, die Anzahl der betroffenen Haushalte dürfte hingegen um einiges höher als in dem genannten Beispiel liegen. An dieser Stelle sei auch noch ein zweites aktuelles Beispiel einer erfolgreichen Breitbandförderung durch das Land in der Gemeinde Bell (Kreis-Mayen Koblenz) genannt. Mögliche Alternativen zu einem Festnetz BreitbandanschlussLTE/UMTS
Seit Mitte 2011 steht die sogenannte "Tooway" Technik zur Verfügung, die einen Internetanschluss für beide Übertragungswege ermöglicht.
Fazit: Wir sehen UMTS, Satelit und LTE allenfalls als sinnvolle Ergänzung bzw. "Überbrückungsmöglichkeit", nicht jedoch als vollständigen Ersatz für einen kabelgebundenen Internetanschluss an. Zugriffe auf diese Seite seit dem Start am 19.04.2011:
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| www.dsl-ebersheim.de |